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Mediation baut Brücken

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Zweifel an Gleichheit vor Gericht

In der Bevölkerung gibt es trotz des hohen allgemeinen Vertrauens in Gesetze und Rechtsprechung durchaus Zweifel, inwiefern das Idealziel einer Gleichbehandlung aller Bürger vor Gericht tatsächlich verwirktlicht ist: Eine deutliche Mehrheit von 60 Prozent glaubt, dass vor dem Gesetz nicht alle Bürger gleich behandelt werden.
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Mediation - steigende Bekanntheit, stabile positive Bewertung

Der Gedanke, in ein Gerichtsverfahren involviert zu sein, führt bei vielen Bügern zu Unbehangen. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung empfindet den Gedanken, in einen Gerichtsprozess verwickelt zu sein, als unangenehm, weitere 27 Prozent als ziemlich unangenehm.
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Bevorzugte Rechtsgebiete für Mediation

Sobald es um konkrete finanzielle Belange geht, wird tendenziell dem Gerichtsverfahren der Vorzug gegeben: Bei Miet- und Erbschaftsangelegenheiten werden beide Verfahren noch recht ähnlich bewertet, wenn es um die finanziellen Folgen einer Ehescheidung, Auseinandersetzungen zwischen Versicherung und Kunden wegen einer Kostenübernahme, zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber, etwa wegen einer Kündigung, zwischen zwei Unternehmen sowie um verkehrsrechtliche Auseinandersetzungen geht,
vertraut die Bevölkerung in deutlicher Mehrheit auf das klassische Gerichtsverfahren. Auch bei der Auseinandersetzung um staatliche Baumaßnahmen wie den Ausbau von Straßen oder eines Flughafens ist die gerichtliche Streitbeilegung aus Sicht der Bevölkerung dem Mediationsverfahren klar überlegen.   
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Positive Einstellungen zur Mediation überwiegen

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